Etwa 5.200 fertig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer werden Ende Juli arbeitslos werden. Nur etwa 36 Prozent der Bewerber/innen erhalten eine Stelle, an den Grund- und Hauptschulen werden sogar nur 13 Prozent der Lehramtsanwärter im nächsten Schuljahr unterrichten dürfen. “An unseren Telefonen laufen wütende Lehrerinnen und Lehrer Sturm. Sie sind enttäuscht von der Landesregierung, die jahrelang mit guten Einstellungschancen geworben hat und jetzt durch Stellensperren gut qualifizierte Pädagogen auf die Straße schickt”, sagte am Freitag (22.06.) Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). [...]
Quelle: GEW-BW
Unter solchen Vorraussetzungen studiert es sich besonders gut…
Wollen wir hoffen, dass die Politik ihre Augen endlich öffnet und die Klassengrößen reduziert, Ganztagsschulen einrichtet (in denen “echte” Lehrer die Nachmittagsbetreuung übernehmen), usw… und schließlich mehr junge, motivierte Lehrer einstellt.












dann kommste in die schweiz, hier tut man noch was für die ausbildung seiner kinder
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