Grunddienstbarkeitsbewilligungserklärung

Neulich im Fernsehen gesehen: das Projekt des Germanistischen Instituts der Ruhr-Universität Bochum namens IDEMA bearbeitet Texte aus deutschen Amtstuben so um, dass es der normalsterbliche auch verstehen kann. Hierzu schreibt die Deutsche Welle folgendes:

IDEMA ist der “Internetdienst für eine moderne Amtssprache” und wird von der Ruhr-Universität Bochum betrieben. In einem kleinen, stickigen Büro sitzen dort Sprachwissenschaftler und Juristen zusammen und brüten über verwaltungssprachlichen Texten. Das Prinzip sei einfach, erklärt Projektleiterin Michaela Blaha. Die Kommunen und Behörden schicken IDEMA die Schreiben, bei denen es besonders viele Rückfragen von hilfslosen Bürgern gibt. Die Wissenschaftler überarbeiten den Text, formulieren um, vereinfachen. Die Vorschläge werden mit den Behörden diskutiert. “Das kann dann einige Male hin und her gehen”, sagt Blaha. “Aber am Ende steht da ein Text, der verständlich ist, fachlich korrekt und auch rechtssicher.”

Ich frage mich eigentlich, was Inhalt der Ausbildung der Menschen in diesen Ämtern ist. Dazu sollte doch wohl gutes und verständliches Deutsch gehören. Wo schnappen die denn sonst das Amtsdeutsch auf? Und jetzt müssen Steuergelder dafür ausgegeben werden, damit die Damen und Herren Deutsch lernen?! Meine Güte.

Zum Schluss noch ein Klassiker: Rotkäpchen auf Amtsdeutsch

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Neue Hobbys braucht das Land.

Openstreetmap Logo

Openstreetmap-Logo

Als Student in in den Semesterferien hat man viel Raum für die Erprobung neuer Hobbys. Ich habe mich getraut und habe mich unter die “Mapper” gewagt und seit wenigen Wochen helfe ich mit, Datenmaterial für Openstreetmap im südwestlichen Bereich um die Kernstadt Bruchsals herum zu sammeln.

Das Gebiet in dem ich momentan aktiv bin sind die ehemals von Bruchsal selbstständigen Dörfer Büchenau und Untergrombach. Einige Schleichwege für Fußgänger, Feld- und Waldwege sowie etliche POI fehlen noch. Demnächst werde ich versuchen Gebäude (z.B. Kirchen, Kapellen, Feuerwehr, Polizei) und Spielfelder (z.B. Fußballplätze) zu kartieren.

Da ich sonst recht bewegungsfaul und ein Sportmuffel bin, ist das der ideale Zeitvertreib für mich, da ich die meisten Wege auf dem Fahrrad mit meinem GPS-Empfänger erkunde. Continue reading

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Bye, bye StudiVZ…

… and say hello to facebook!
Ich glaube, ich habe mich nun zum dritten Mal beim StudierendenVerzeichniS gelöscht, diesmal wohl endgültig.


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Rosige Zeiten sehen anders aus II

Nachdem im letzten Jahr 5200 Lehramtsanwärter in die Arbeitslosigkeit geschickt wurden (siehe Blogeintrag), sind es in diesem Jahr 4200 gut ausgebildete Anwärterinnen und Anwärter. Tendenziell bewegt man sich in die richtige Richtung, aber das Tempo (bzw. die Einstellungsquote) sollte dringend gesteigert werden.
Mehr zu diesem Thema siehe: GEW-BW.

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Profs legen auf!

Der Leo-Club Karlsruhe veranstaltet eine Charity-Party unter dem Motto “Profs legen auf” zugunsten des Kinderhospizdienstes Karlsruhe, bei der Professoren und Dozenten der Karlsruher Hochschulen Musik auflegen werden.

Eckdaten

5. Juni 2008 im AKK auf dem Unigelände
Beginn: 20 Uhr
Ende: 3 Uhr
Eine Anfahrtsbeschreibung zum AKK findet ihr hier.
Eintritt frei!
2 Bier für 3€.

Professoren und Dozenten:

Uni:
Prof. Dr. Ralf Reussner
Prof. Dr. Alexander Wanner
Dr. Thomas Burdelski
Dipl.-Math. oec. Bruno Ebner
Prof. Dr. Oliver Stein
Dr. Thilo Arens
Dipl.Wi.-Ing. Roland Küstermann
Prof. Dr. Hagen Lindstädt

PH:
Prof. Dr. Matthias Ducci
Prof. Dr. phil. Frank Meier
Prof. Dr. Andreas Martens

Merkur:
Prof. Stefan Luppold
Prof. Dr. Henk van Elst
Prof. Dr. Michael Zerr
Simon Geraghty

Wer wann auflegt bleibt eine kleine Überraschung!

Spendenzweck

Der Erlös der Party kommt dem Kinderhospizdienst Karlsruhe und Umgebung zugute.
Der Kinderhospizdienst begleitet Familie, in denen ein schwer oder unheilbar krankes Kind lebt. Die Begleitung durch ausgebildeten, ehrenamtlich tätige Hospizbegleiterinnen und -begleiter erfolgt in erster Linie im häuslichen Umfeld der Familie und richtet sich nach den individuellen Bedürfnissen der Familie. Das Angebot ist für die Familien kostenfrei. Nähere Informationen unter www.kinderhospiz-karlsruhe.de.

via: karlsruhe.leo-clubs.de

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Kleingedrucktes

27, wohnt derzeit in Rastatt. Staatlich anerkannter Lehrer.
Er ist verplant, ein Spätzünder und kompensiert hier sein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis. Ansonsten ist er eher ein stiller Typ. Nebenbei hört er viel und oft Musik, am liebsten querbeet mit etwas elektronischer Würze.

Noch Fragen? Fragen!

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