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	<title>micha bloggt. &#187; Protest</title>
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	<description>ab und zu - über dieses und jenes.</description>
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		<title>Bildungsblockaden einrei&#223;en!</title>
		<link>http://el-micha.de/blog/2009/01/23/demo-bildungsblockaden-einreissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Januar wird anl&#228;sslich des 4. Jahrestages des Bundesverfassungsgerichtsurteils, welches u.a. die Einf&#252;hrung von Studiengeb&#252;hren erm&#246;glichte, eine bundesweite Demonstration gegen Studiengeb&#252;hren in Freiburg stattfinden.Â  siehe auch: gebuehrenfreiburg.de Am 26. Januar um 14 Uhr auf die Stra&#223;e! Treffpunkt: Platz der Alten Synagoge Denn: Bildung ist unsere Zukunft!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 26. Januar wird anl&#228;sslich des 4. Jahrestages des Bundesverfassungsgerichtsurteils, welches u.a. die Einf&#252;hrung von Studiengeb&#252;hren erm&#246;glichte, eine bundesweite Demonstration gegen Studiengeb&#252;hren in Freiburg stattfinden.Â </p></blockquote>
<p>siehe auch: <a href="http://www.gebuehrenfreiburg.de/termin/show/id/39">gebuehrenfreiburg.de</a></p>
<blockquote><p><strong>Am 26. Januar um 14 Uhr auf die Stra&#223;e!<br />
Treffpunkt: Platz der Alten Synagoge</strong></p></blockquote>
<p>Denn: Bildung ist unsere Zukunft!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geb&#252;hrenFRei: Widerstand bl&#252;ht erneut auf</title>
		<link>http://el-micha.de/blog/2008/11/15/gebuehrenfrei-widerstand-blueht-erneut-auf/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 00:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[In Freiburg keimt der Widerstand gegen die Studiengeb&#252;hren in Baden-W&#252;rttemberg. Die studentischen Vollversammlungen der Katholischen Fachhochschule Freiburg, Universit&#228;t Freiburg und auch die der P&#228;dagogischen Hochschule Freiburg haben sich mit gro&#223;er Mehrheit einen Boykott der Geb&#252;hren im kommenden Sommersemester 2009 beschlossen. Hier in Karlsruhe ist davon leider nichts zu sp&#252;ren, man scheint sich an die Geb&#252;hren &#8230; <a href="http://el-micha.de/blog/2008/11/15/gebuehrenfrei-widerstand-blueht-erneut-auf/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Freiburg keimt der Widerstand gegen die Studiengeb&#252;hren in Baden-W&#252;rttemberg. Die studentischen Vollversammlungen der Katholischen Fachhochschule Freiburg, Universit&#228;t Freiburg und auch die der  P&#228;dagogischen Hochschule Freiburg haben sich mit gro&#223;er Mehrheit einen Boykott der Geb&#252;hren im kommenden Sommersemester 2009 beschlossen. </p>
<p><img src="http://el-micha.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/gebuehrenfrei.jpeg" alt="" title="gebuehrenfrei" width="379" height="80" class="aligncenter size-full wp-image-637" /></p>
<p>Hier in Karlsruhe ist davon leider nichts zu sp&#252;ren, man scheint sich an die Geb&#252;hren gew&#246;hnt zu haben?! Und ich sehe es noch kommen: Kaum bin ich mit dem Studium fertig, werden die Geb&#252;hren f&#252;r verfassungswidrig erkl&#228;rt (o.&#228;) und abgeschafft.</p>
<p>Jedenfalls findet man auf <a href="http://www.gebuehrenfreiburg.de/">gebuehrenfreiburg.de</a> weitere Informationen zur Freiburger Initiative gegen die Studienmaut. Ich w&#252;nsche den S&#252;dbadnern viel Kraft, Durchhalteverm&#246;gen und eine breite, m&#252;ndige Studierendenschaft, die sich an dem Boykott anschlie&#223;t. Vielleicht strahlt das dann auch in den Norden des L&#228;ndles aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Er will auch mal studieren</title>
		<link>http://el-micha.de/blog/2007/03/04/er-will-auch-mal-studieren/</link>
		<comments>http://el-micha.de/blog/2007/03/04/er-will-auch-mal-studieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 22:11:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildquelle: boykott-hd.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style=" text-align:center; display:block;"><img style="padding:3px;border:solid 1px #CCC;" src='http://www.el-micha.de/blog/wp-content/uploads/2007/03/willauch.jpg' alt='Ich will auch studieren.' /></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://boykott-hd.de/">boykott-hd.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hfg boykottiert.</title>
		<link>http://el-micha.de/blog/2007/01/26/hfg-boykottiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 18:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[HfG]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Erste Hochschule erreicht ihr Quorum Die HfG hat heute 134 Boykottteilnehmer. Die geforderte Mindestbeteiligung ist 124. Damit steht an der HfG der erste Boykott und bis Montag werden noch weiter Zahlungen eintreffen. Genaueres dazu im Usta-Wiki. Freut mich sehr, dass die erste Hochschule in Karlsruhe &#8211; die Hochschule f&#252;r Gestaltung &#8211; ihr Quorum erreicht um &#8230; <a href="http://el-micha.de/blog/2007/01/26/hfg-boykottiert/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
<strong>Erste Hochschule erreicht ihr Quorum</strong><br />
Die HfG hat heute 134 Boykottteilnehmer. Die geforderte Mindestbeteiligung ist 124. Damit steht an der HfG der erste Boykott und bis Montag werden noch weiter Zahlungen eintreffen.</p></blockquote>
<p>Genaueres dazu im <a href="http://www.usta.de/wiki/Boykott:Hauptseite">Usta-Wiki</a>.<br />
Freut mich sehr, dass die erste Hochschule in Karlsruhe &#8211; die Hochschule f&#252;r Gestaltung &#8211; ihr Quorum erreicht um am Boykott teilnehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Ganz anders hingegen ist es bei der <strong>P&#228;dagogischen</strong> Hochschule Karlsruhe. Bislang haben hier nur 206 Studenten auf das Treuhandkonto &#252;berwiesen, n&#246;tig w&#228;ren 1200 um das Quorum zu erreichen.<br />
Was ist das bitte f&#252;r ein desastr&#246;ses Armutszeugnis f&#252;r die kommende Lehrer-Generation, die an der PH gebildet wird?!<br />
Vergleicht man das mit der PH in Heidelberg, an der in k&#252;rzerer Zeit weitaus mehr Studenten (788) teilgenommen haben, dann frage ich mich woran das gelegen hat. Stichwort Schicksalsergebenheit?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Nicht mit der Bildung spielen</title>
		<link>http://el-micha.de/blog/2006/12/20/nicht-mit-der-bildung-spielen/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 22:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[LAK]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[â€œNicht mit der Bildung spielenâ€, Herr Frankenberg Wissenschaftsminister Frankenberg ist Rechtsbrecher Aussage â€œBoykotteure brechen Rechtâ€ ist falsch &#8211; Baden-W&#252;rttemberg verst&#246;&#223;t gegen V&#246;lkerrecht In der Pressemitteilung von Montag, dem 11.12.2006 verlieh der baden-w&#252;rttembergische Wissenschaftsminister Frankenberg (CDU) der Hoffnung Ausdruck, dass die Studierenden Sinn und Zweck der Studiengeb&#252;hren eins&#228;hen. â€œDen Zweck der Studiengeb&#252;hren haben wir l&#228;ngst eingesehenâ€, &#8230; <a href="http://el-micha.de/blog/2006/12/20/nicht-mit-der-bildung-spielen/">Mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>â€œNicht mit der Bildung spielenâ€, Herr Frankenberg</p>
<p>Wissenschaftsminister Frankenberg ist Rechtsbrecher<br />
Aussage â€œBoykotteure brechen Rechtâ€ ist falsch &#8211; Baden-W&#252;rttemberg verst&#246;&#223;t gegen V&#246;lkerrecht</strong></p>
<p>In der Pressemitteilung von Montag, dem 11.12.2006 verlieh der baden-w&#252;rttembergische Wissenschaftsminister Frankenberg (CDU) der Hoffnung Ausdruck, dass die Studierenden Sinn und Zweck der Studiengeb&#252;hren eins&#228;hen. â€œDen Zweck der Studiengeb&#252;hren haben wir l&#228;ngst eingesehenâ€, erkl&#228;rt Boris Bartenstein, Vorsitzender der Landesastenkonferenz (LAK). â€œSie sollen dem Land dazu dienen, sich aus der Finanzierung der Hochschulen zur&#252;ckzuziehen und auf Kosten v.a. der finanzschwachen Studierenden Haushaltsl&#246;cher zu stopfen.â€</p>
<p>Keine Regierung kann einen Anstieg der Geb&#252;hren glaubhaft ausschlie&#223;en, schlie&#223;lich machen die Geb&#252;hren nur wenige Prozent im Haushalt der Hochschulen aus. Angesichts der teilweise um das Doppelte &#252;berlasteten Lehrveranstaltungen ist hier keine gro&#223;e Verbesserung zu erwarten. Es besteht vielmehr die Gefahr einer Geb&#252;hrenerh&#246;hung mit dem Argument, da&#223; noch mehr Mittel ben&#246;tigt werden, um sp&#252;rbare Effekte zu erzielen. Wenig sp&#228;ter wird sich Baden-W&#252;rttemberg in noch gr&#246;&#223;erem Ma&#223;e aus seinem Bildungsauftrag zur&#252;ckziehen, indem es die Landesmittel um den gleichen Betrag k&#252;rzt. Bereits zum Sommersemester 2007 stellt das Land verschiedene Hochschulfinanzierungsprogramme ein, die durch Studiengeb&#252;hren aufgefangen werden sollen.</p>
<p>Der damit einhergehende Schaden ist aber ungleich gr&#246;&#223;er. Dass Studiengeb&#252;hren bereits jetzt ihre abschreckende Wirkung entfalten, belegen sowohl die sinkende Zahl von Studienanf&#228;ngerinnen und -anf&#228;ngern in Baden-W&#252;rttemberg als auch die Erfahrungen Nordrhein-Westfalens. In NRW musste Wissenschaftsminister Pinkwart eingestehen, da&#223; die Zahl der Erstsemester um &#252;ber f&#252;nf Prozent gesunken ist &#8211; obwohl 5000 Studienpl&#228;tze mehr zur Verf&#252;gung standen als im Jahr zuvor. Zahlen m&#252;ssen dort nur die Studierenden, die sich neu einschreiben, weshalb mit einem weiteren R&#252;ckgang der Gesamtstudierendenzahl gerechnet werden kann.</p>
<p>Auch der von der L-Bank angebotene Kredit mindert den Abschreckungseffekt nicht, sondern verst&#228;rkt die vorhandenen Ungerechtigkeiten im Bildungssystem. Da die Zinslast (derzeit 7,2% laut www.l-bank.de) nicht in die H&#246;chstverschuldungsgrenze eingerechnet wird, k&#246;nnen die Schulden von Studierenden aus finanziell schw&#228;cheren Elternh&#228;usern, die einen Kredit in Anspruch nehmen m&#252;ssen, spielend mehr als das Doppelte des Betrags erreichen, den die Eltern eines â€œSofortzahlersâ€ vorstrecken. Befreiungen f&#252;r sozial Schwache Studierende sind im Gesetz nicht vorgesehen. Auch f&#252;r die Befreiung von an der Universit&#228;t ehrenamtlich T&#228;tigen oder Studierenden mit einem Kind &#252;ber acht Jahre bietet das Gesetz keine Rechtsgrundlage. â€œWer z.B. &#252;ber den zweiten Bildungsweg bereits mit Familie an die Hochschule kommt oder sich in Gremien f&#252;r die Weiterentwicklung der Hochschule engagiert, mu&#223; daf&#252;r auch noch zahlenâ€, sagt dazu Benedikt Vogt, 2. Vorsitzender der LAK.</p>
<p>â€œBoykott ist daher Solidarit&#228;t mit der Hochschule, die keine nennenswerten Vorteile aus Studiengeb&#252;hren ziehen kannâ€, erg&#228;nzt Hermann J. Schmeh, Pressebeauftragter der LAK. â€œDie Pflicht eines jeden m&#252;ndigen B&#252;rgers besteht darin, solche sch&#228;dlichen Entwicklungen aufzuhalten, und genau das tun alle Boykottierenden. Schlie&#223;lich &#228;ndert auch die Tatsache, da&#223; die Entscheidung &#252;ber die Einf&#252;hrung von Studiengeb&#252;hren von der Volksvertretung gef&#228;llt wurde, nichts daran, da&#223; diese Entscheidung falsch war.â€ Der Boykott richtet sich ausdr&#252;cklich gegen das Landesgesetz und nicht gegen die Hochschulen, die mittel- und langfristig weniger Landeszusch&#252;sse haben werden.</p>
<p>Frankenbergs Versuch, die Boykottierenden zu kriminalisieren, st&#246;&#223;t auf harsche Kritik der LAK. â€œWer seine Einschreibegeb&#252;hren nicht zahlt, verliert lediglich seinen Anspruch auf einen Studienplatz, aber das ist die freie Entscheidung der/des einzelnen und in keinem Falle Rechtsbruch. Die LAK empfiehlt dem Wissenschaftsminister, seine Rechtsberater besser vor solchen verunglimpfenden &#196;u&#223;erungen zu konsultierenâ€, so Schmeh weiter. â€œAu&#223;erdem weisen wir alle Studierenden ausdr&#252;cklich darauf hin, da&#223; die Einzahlung auf das Boykottkonto nicht vor Exmatrikulation sch&#252;tzt. Es ist bezeichnend, da&#223; der Minister auch vor Panikmache nicht zur&#252;ckschreckt, um jede politische Meinungs&#228;u&#223;erung der Studierenden zu unterbinden.â€</p>
<p>Das Land Baden-W&#252;rttemberg verst&#246;&#223;t mit der Einf&#252;hrung auch gegen Art.<br />
13 Abs. 2 lit. c) des UN-Sozialpakts, der in Deutschland in national geltendes Recht umgesetzt wurde. Dies ist einer der zentralen Ansatzpunkte einer Klage gegen das Studiengeb&#252;hrengesetz, die von mehreren Hochschulen vorbereitet wird. Die LAK hat auf ihrer Sitzung am 17.12. beschlossen, die Klagebem&#252;hungen zu unterst&#252;tzen und landesweit zu koordinieren.</p>
<p>Im Moment bereiten die Universit&#228;ten Karlsruhe, T&#252;bingen, Stuttgart und Freiburg sowie die P&#228;dagogische Hochschulen Karlsruhe, Heidelberg und Freiburg, die Hochschule f&#252;r Gestaltung Karlsruhe, die Hochschule Karlsruhe &#8211; Technik und Wirtschaft, die Staatliche Akademie f&#252;r Bildende K&#252;nste Karlsruhe, die Hochschule f&#252;r Musik Karlsruhe und die Hochschule Mannheim den Boykott vor. An jeder teilnehmenden Hochschule m&#252;ssen sich mindestens ein Viertel aller Studierenden am Boykott beteiligen (Hochschulquoren). â€œFrankenberg spielt mit dem Feuer, wenn er glaubt, sich den Verlust eines Viertel seines Akademikernachwuchses leisten zu k&#246;nnen. Die Quoren werden erreicht werden. Dann wird der Minister doch noch mildere T&#246;ne anschlagen m&#252;ssen und mit uns verhandelnâ€, ist Bartenstein zuversichtlich.</p>
<p>Bei weiteren Fragen stehen Ihnen Boris Bartenstein unter 0721/608-8460 oder >vorsitz@usta.de sowie Hermann J. Schmeh unter 0761/203-2033 oder hermann@u-asta.de zur Verf&#252;gung.<br />
Diese Pressemitteilung ist online abrufbar auf www.studis.de/lak-bawue/ .Weitere Informationen erhalten Sie auch auf www.boykottinfo.de (bundesweite Homepage) oder bei den am Boykott beteiligten Hochschulen.</p></blockquote>
<p>Pressemitteilung<br />
der Landesastenkonferenz Baden-W&#252;ttemberg<br />
Ludwigsburg, 18.12.2006</p>
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